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Linguine mit grünen Erbsen und Bohnen

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Linguine mit grünen Erbsen und Bohnen

20 Minuten gesamt

Als Grundlage für dieses Gericht werden gefrorene Erbsen und Saubohnen verwendet. Sie werden mit Schalotten und etwas Gemüsebrühe gekocht und dann mit frischer Minze zu einem glatten Püree püriert. Die Barilla Collezione Linguine werden dann in der Sauce geschwenkt, bis sie bedeckt sind. Wenn du möchtest, knnst du statt Saubohnen auch Edamame-Bohnen verwenden.

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Die Welt wird immer inklusiver, unser Essen sollte es auch. Weitere inklusive Rezepte folgen in Kürze.

Zutaten

Für 4 Portionen

320 g Barilla Collezione Linguine Pasta
60 ml Olivenöl
150 g Schalotten, grob gehackt
200 g tiefgekühlte Erbsen
200 g gefrorene Saubohnen oder Sojabohnen
200 ml Gemüsebrühe
4 Esslöffel Minzblätter, fein zerkleinert
1 Zitrone, Abrieb
- Meersalz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer zum Abschmecken

Haftungsausschluss

Personen mit Allergien oder besonderen Ernährungsbedürfnissen sollten sich vergewissern, dass die Zutaten, die sie für die Rezepte verwenden, für ihre Bedürfnisse geeignet sind.

Zubereitungsart

Schritt 1

Einen Topf mit Salzwasser zum Kochen bringen und die Pasta nach Packungsanweisung al dente kochen.

Schritt 2

Abgießen und 125ml Kochwasser aufbewahren.

Schritt 3

In der Zwischenzeit eine Pfanne erhitzen, das Olivenöl und die Schalotten hinzufügen und 5 Minuten kochen, bis sie weich sind.

Schritt 4

Erbsen, Bohnen und Gemüsebrühe hinzugeben und zum Köcheln bringen. 2 Minuten kochen lassen, dann die Hälfte der Minze hinzufügen und direkt in einen Mixer geben (oder einen Stabmixer verwenden).

Schritt 5

Mit dem Mixer zu einem glatten Püree verarbeiten, zurück in den Topf geben und erhitzen.

Schritt 6

Die Linguine, das Kochwasser und die restliche Minze zum Püree geben, umrühren und mit Salz und schwarzem Pfeffer abschmecken.

Schritt 7

Mit etwas Zitronenabrieb und nach Belieben mit mehr schwarzem Pfeffer servieren.

Tips

Wusstest du, dass du Pasta mit 80 % weniger Emissionen kochen kannst? Teste das Passive Kochen! Dabei wird die Restwärme des kochenden Nudelwassers verwendet, um die Pasta zu garen, und das Wasser muss nicht die ganze Zeit kochen und überwacht werden. Dies ist ein besserer und umweltfreundlicherer Weg, Pasta zu kochen, der Energie und Zeit spart.

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